Montag, 9. Februar 2015

Heading toward the west coast...

Dammmn ... we made our way from Wanaka to the west coast and its honestly one of the most beautiful areas I have seen in New Zealand. I mean probably every spot here is stunning, but this region is just wow. It's where snow capped mountains, rivers of ice, deep lakes, unbroken forests and tussock grasslands produce a landscape of exceptional beauty. 

   ( Could there be a better view while having breakfast? )

   ( A little bit of tramping.. )

   (.. at the blue Pools )

   ( arrived at the west coast )


   ( me and my not so black beauty which has probably the best home ever??!! :D )



Our next stops from there were Fox Glacier ...


and Franz Josef were I did a hike on my own:)


   (last view before I dipped into the clouds...)



  
Unfortunately I couldn't enjoy the the best view from the top, but it felt a little bit like heaven to sit there in the clouds which is really cool !! 

I am looking forward to the rest of the south island !!!


















Freitag, 6. Februar 2015

Wanaka

Well.. CJ ;) due to some kind of complaints of you and a few other people I try to make this blogpost read and understandable for my German and English friends!! 
Annika and me spent the last few days in Wanaka which is like the little sister of Queenstown. The town center is quite small and much more quiet than Queenstown but anyway theire are heaps of outdoor activities offered. And all that is happening sourrounded by massive sometimes snow topped mountains behind the beautiful Lake Wanaka. Even though the weather was not always that good we had very enjoyable days with cool people. My pleasure that we got to know you CJ! 
Together with CJ (Scottland) and her friend Camille (Canada) I did this incredibly wet walk to Rob Roys Glacier while we had some deep conversations about bread and generally food.



     (Camille, CJ and me)

After tramping and getting to know Sam (USA) who hitchhiked with us, we ended up in a very nice evening of self made pizza, wine and some weird human-pyramid-acrobatic things.





And as the environment is quite a nice place for tramping, Annika and me did another walk to a place called Diamond Lake and Rocky Mountain. The views all along the track have been amazing like the nature tries to create art in its own unique beauty. 



    (Attention to myself at the cliff's edge  :D )
 
We had a pretty good time here in Wanaka with a few new people and hopefully our paths will cross sometime in the future... 

Currently we are on our way to the west coast!!


Donnerstag, 29. Januar 2015

Queenstown

Queenstown ist mein Highlight was Städte in Neuseeland angeht. Was wie ein Dorf aussieht, strahlt hier die Energie einer kleinen Großstadt aus. In szenischer Umgebung ist hier alles an outdoor Aktivitäten geboten was man sich nur vorstellen kann. Von Paddleboarding bis Bungee jumping und Skydiven kann man hier alles machen was man sich sonst wohl eher selten gönnt. Annika hat sich an Neuseelands höchsten Bungee jump mit ganzen 134 Metern gewagt.


Ich hab mir gemeinsam mit Carolin und Julia einen von mir lang gehegten Wunsch erfüllt. Wir haben uns mal wieder in die Wetsuits geschält, Action-Hero-Ausrüstung dran und hab durch einen Canyon mit   Zipline-Rides, Waterslides, Abseils und Wasserfallsprüngen. 


Auf der anderen Seite kann man in Queenstown die eine oder andere Bar abklappern oder einfach die Kulisse der Stadt genießen.


   (Ice-bar)





   ( Es war schön Carolin und Julia nach ca. drei Monaten gemeinsamer Zeit in Auckland wieder zu        sehen) 

  Nach Queenstown sind wir über Arrowtown weiter nach Wanaka gefahren. Arrowtown ist eigentlich nur eine Straße aber mit seinen alten noch erhaltenen Holzhäusern auf jeden Fall einen besuch Wert. Wer lust hat kann hier sein Glück versuchen und im Fluss nach Gold schöpfen. 



Das schöne am reisen mit dem eigenen Auto ist einfach dass man überall stehe bleiben kann wo es gerade schön ist, so haben wir auf dem Weg mal wieder einen dieser perfekten Plätze gefunden. 



Weiter gehts in Wanaka ... :D















Dienstag, 20. Januar 2015

Milfordsound

Wer eine irreale Welt mit Wetterschwankungen seinesgleichen sucht ist auf dem Weg zum und beim Milfordsound genau richtig. Wir haben uns auf der einzigen Strecke die sich über ca. 120 Kilometer von Te Anau bis zum Sound erstreckt mehr als einen Tag aufgehalten um laut Wetterbericht am Ziel angekommen dann super Wetter zu haben. 

    Wetterfront auf dem Weg zum Milfordsound.

    Das Bild ist nicht bearbeitet!! Warscheinlich der intensivste Regenbogen den ich je gesehen habe.

Um 7 Uhr morgens nach einer weiteren Nacht im Regen, konnten wir uns heute morgen richtig klaren Wetters erfreuen und in eine unvergessliche Kayaktour starten. Durch den Milfordsound, auf spiegelglattem Wasser vorbei an endlos hohen Steilwänden aus denen hunderte von kleinen und größeren Wasserfällen sprudeln. Schneebedeckte Bergsitzen die die Umgebung in leichte Nebelschwaden tauchen und hin und da ein paar Delfine die unseren Weg teilten.







   Rückweg vom Kayaking :) 

Direkt im Anschluss sind wir in Richtung Queenstown gefahren wo es dann ab morgen weiter geht!!











Samstag, 17. Januar 2015

Otago und Southland

In der nächsten Stadt, Oamaru hatten wir wieder einen dieser seltenen, legalen und freien Campingplätze direkt an der Küste gelegen. Das Wetter in der südlichen Gegend zeigt sich uns seit Tagen von seiner feuchtesten Seite, weshalb uns das ein oder andere Schwimmbad mit warmen duschen ganz gelegen kam. 


Zwischen Oamaru und Duniden kann wenn man glück hat und vielleicht auch zum richtigen Zeitpunkt an der richtigen Stelle ist Pinguine sehen. Wir haben einen gesehen. Ein Pinguin der einsam vor einem Hügel saß und einen ziemlich verstörten Eindruck machte. Nennen wir ihn mal Mark mit C.


Cark saß da also und ließ sich relativ wenig von seinen Freunden Bert und den anderen Seelöwen beeindrucken.


Wie auch immer jagt ja immer ein Highlight das nächste und das waren in diesem Fall die Moeraki Boulders. Ungewöhnlich große kugelförmige Konkretionen am Koekohe Beach die einzeln oder in Gruppen vorzufinden sind.






Über Dunedin sind wir weiter nach Invercargill gefahren woven es nicht weit nach Bluff ist. In Bluff ist der Stirling Point der gefühlt der südlichste Punkt Neuseelands ist.



Nachdem uns Invercargill und die Umgebung nicht wirklich gefallen hat sind wir mit einem Campstop weiter nach Te Anau wo man einen der berühmtesten Neuseeländischen Tracks gehen kann. Den Kepler Track, der sich mit ca 60 Kilometern über 3-4 Tage streckt. Wir sind davon nur ein Teilstück gegangen und planen gerade unsere Tour zum Milfordsound bei einer heißen Tasse Kaffe.